Willkommen auf den Internetseiten von Projekt Waterkant

Ihrem Partner für Webdesign und Internetdienstleistungen in Bad Bramstedt.


Der erste Eindruck ist entscheidend, das gilt auch für Ihre Webseite. Wer im Internet Erfolg haben möchte, egal ob Firma, Verein oder Privat, benötigt eine professionelle Internetpräsenz, welche Vertrauen erzeugt. Wir übernehmen für Sie die Konzeption und Erstellung Ihrer individuellen Webseite und sorgen dafür, dass Ihre Internetpräsenz schnell und reibungslos online geht.

Auf Basis eines kostenlosen Beratungsgespräches bietet Projekt Waterkant Ihnen verschiedene Lösungen für:
  • Contentmanagement
  • E-CommerceEntdecken Sie die Möglichkeiten
  • Forensysteme
  • Social Networking
  • Groupware
  • individuelles Webdesign



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Auf ein Wort...

Ein paar Worte zu Webdesign

Webdesign ist die komplette Gestaltung einer Internetpräsenz und geht als solche weit über das grafische Design hinaus. Beim Webdesign sind besonders die technischen als auch die kommunikativen Gegebenheiten des Internets zu berücksichtigen. Das Webdesign umfasst nicht nur Designleistungen und Layout Gestaltung einer Website, sondern auch die Wahl der Technik und der Präsentationsform, sowie die Bearbeitung und die Auswahl zur Erzeugung von Texte-, und Bildmaterial und deren Optimierung. Dabei muss der Webdesigner auf Besucherfreundlichkeit und Suchmaschinentauglichkeit achten. Die Informationen sollen schnell und ohne Umwege erreichbar sein und von Suchmaschinen leicht verwertbar.

Neben der reinen Optik geht es bei den Gedanken des Webdesign vor allem um die Benutzerfreundlichkeit (Usability). Navigation und Aufbau der Websites sollen möglichst vielen Menschen entgegen kommen. Hier erfahren viele behinderte Menschen Nachteile, da sie Websites benötigen, die barrierefrei gestaltet sind. Dies schränkt die gestalterischen Möglichkeiten ein oder erfordert höheren Aufwand in Technik und Gestaltung. Zur Benutzerfreundlichkeit kommt die Forderung der Zugänglichkeit, z.B. durch Vermeidung von Techniken, die Informationen nur mit einem bestimmten Webbrowser erreichbar machen, oder durch das Schaffen von (Text-)Alternativen zu multimedialen Inhalten. Flash und andere Browsererweiterungen müssen deswegen nicht grundsätzlich vermieden werden, es sollte aber sichergestellt sein, dass der Inhalt auch ohne diese Techniken voll abrufbar bleibt.